02.12.17 Hollywood Gangsters, Demon Vendetta, Razorblades in der Kreativfabrik Wiesbaden

Der Surf-Abend. Die Hollywood Gangsters waren so eher nicht mein Fall. Die haben bekannte TV-Melodeien (Ausnahme: Goldfinger und Axel F.) gecovert. Das war nett, aber unspektakulär.

Viel besser waren dann Demon Vendetta. Die machen so eine Art energetischen Surf, der live auch mit HC-Energie zelebriert wird. Sehr, sehr gut. Wenn beim Intro dann auch noch John Carpenters (was die wenigsten erkannt haben dürften, weil den Film, glaube ich, eher wenige kennen) „Das Ende“ Titelmelodie läuft, merkt man direkt, man hat es mit einer äußerst geschmacksicheren Band zu tun. Platte hab ich dann direkt mitgenommen.

Die Razorblades hab ich mir dann geschenkt (selbst schuld, wenn man Demon Vendetta vorher spielen lässt). Die sind beileibe nicht schlecht, aber im direkten Vergleich können sie nicht mithalten.

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