05.05.18 Kendolls, The Guilt, Zeke im K19 Kassel

Posted in Uncategorized on 6. Mai 2018 by heinjupp

Ich wollte ja unbedingt mal The Guilt sehen. Also viele Monde vorher ne Karte besorgt und es dann fast vergessen (hatte schon vor, Neighbourhood Brats im JUZ Mannheim anzugucken). Ein Tag vorher fiel es mir dann gerade rechtzeitig wieder ein. Also nach Kassel gefahren, rechtzeitig eingetroffen und sämtliche Bands angeguckt. Um es vorweg zu nehmen. The Guilt waren dann tatsächlich der erwartete Hammer, während alle anderen Bands, nunja…bisschen gelangweilt haben. Zeke funktioniert für mich live einfach nicht. Kendolls waren schon OK, aber  im Jahre 2018, kann mich sowas nicht mehr begeistern.

The Guilt dagegen mit diesem Energiebündel an Sängerin macht Spaß. Songs können die auch schreiben. Was will man mehr?

Nochmal was zum Phänomen Turbojugend (das ganze war wohl als Turbojugend-Treffen gedacht): hab ich noch nie verstanden. Die meisten der Turbojugendjünger waren zu Turbonegros Hochzeiten vermutlich noch in der Grundschule. Nach Ass Cobra kam doch nix mehr.  Ansonsten macht die Turbojugend so den Eindruck eines Dackelzüchtervereins: alberner Kack für Leute, die anscheinend zur Identitätsfindung Vereinsmeierei betreiben.

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15.04.18 Ritual Insults, Tony Gorilla, Svetlanas in der Au Frankfurt

Posted in Uncategorized on 15. April 2018 by heinjupp

Hach, dat war schön. 3 Bands, kein Ausfall. Die besten zweifelsohne Svetlanas mit einer Rampensau sondergleichen. Ein 1,60m hohes Energiebündel als Sängerin, die den bösen Blick verinnerlicht hat. Ritual Insults hab ich letztens schon im Dreikönigskeller gesehen und sind mir positiv aufgefallen. Musik ist schwer zu beschreiben. Irgendwie sind mir mal Bad Brains in den Sinn gekommen, dann aber auch wieder nicht. Mer waases net.

 

31.03.18 Subhumans, Defused in der Au Frankfurt

Posted in Uncategorized on 2. April 2018 by heinjupp

Eigentlich sollten noch Terrorfett spielen, wegen denen ich mich dort hinbequemte, aber ausgerechnet die fielen aus. Dann also kein Krebs für Gauland. Schade. Defused fand ich eher langweilig mit ihrem unterkomplexen Gekniedel. Subhumans gut, aber auch eher unspektakulär, so dass ich auch schon bald den Heimweg antrat.

09.03.18 Empowerment, Hammerhead Schlachthof Wiesbaden

Posted in Uncategorized on 12. März 2018 by heinjupp

Hatte eine Menge Spaß. Hammerhead waren gut aufgelegt. Mächtiges Brett. SO können die noch 10 Jahre weiter machen.

09.12.17 Svffer, Joyride, Finisterre im Epplehaus Tübingen

Posted in Uncategorized on 10. Dezember 2017 by heinjupp

Hardcore Winterfest nannte sich die Veranstaltung im Epplehaus in Tübingen. Und HC würde geboten. Durch die Bank weg wüstes Geschredder. Am besten gefielen Finisterre und Joyride. Aber so insgesamt war der Aufwand dafür zu hoch: 10 Stunden im Flixbus insgesamt plus ne Hotelübernachtung. Dafür hätte schon Spektakuläreres geboten werde müssen.

02.12.17 Hollywood Gangsters, Demon Vendetta, Razorblades in der Kreativfabrik Wiesbaden

Posted in Uncategorized on 3. Dezember 2017 by heinjupp

Der Surf-Abend. Die Hollywood Gangsters waren so eher nicht mein Fall. Die haben bekannte TV-Melodeien (Ausnahme: Goldfinger und Axel F.) gecovert. Das war nett, aber unspektakulär.

Viel besser waren dann Demon Vendetta. Die machen so eine Art energetischen Surf, der live auch mit HC-Energie zelebriert wird. Sehr, sehr gut. Wenn beim Intro dann auch noch John Carpenters (was die wenigsten erkannt haben dürften, weil den Film, glaube ich, eher wenige kennen) „Das Ende“ Titelmelodie läuft, merkt man direkt, man hat es mit einer äußerst geschmacksicheren Band zu tun. Platte hab ich dann direkt mitgenommen.

Die Razorblades hab ich mir dann geschenkt (selbst schuld, wenn man Demon Vendetta vorher spielen lässt). Die sind beileibe nicht schlecht, aber im direkten Vergleich können sie nicht mithalten.

04.11.17 Der Rest, Razzia im Exzess Frankfurt

Posted in Uncategorized on 5. November 2017 by heinjupp

Wollte erst eigentlich garnicht hin. Der Rest hörte sich bei Youtube jetzt nicht besonders zwingend an und Razzia, nunja….sind halt alt. Der Rest war dann wider Erwarten doch irgendwie ganz gut, die Bassistin hatte eine etwas seltsame Art sich zu bewegen, was aber durchaus unterhaltsam war.

Razzia waren dann auch nicht besonders agil zugange. Klar ist es schön, die Klassiker zu hören, aber von Platte hört sich das irgendwie besser an. Der Sänger machte dann irgendwann ne Pause, wobei der Rest der Band dann eines der meiner Meinung nach besten Punkinstrumentals (nämlich „In der Mentalkorrektur“) überhaupt spielte. Schön. Aber nochmal Razzia live brauche ich eigentlich nicht.